Manuelle Therapie

Definition:

Die manuelle Therapie dient in der Medizin zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats (Gelenke, Muskeln und Nerven); sie kann von Physiotherapeuten mit einer speziellen Weiterbildung durchgeführt werden. Sie beinhaltet Untersuchung und Behandlungstechniken. (Aus Wikipedia 2013)


Die manuelle Therapie wird mit sanftem aber bestimmten Druck ausgeführt, beinhaltet aber keine schnellen und ruckartigen Bewegungen wie die Manipulation wie man sie beispielsweise vom Chiropraktiker kennt. Mit dieser Technik können Wirbelverschiebungen, Gelenksprobleme oder Arthoseschmerzen behandlet werden.

Folgende Beschwerden können mit manueller Therapie behandlet werden:

-    Wirbelsäuleprobleme allgemein
-    Bandscheibenproblematik
-    Nackenbeschwerden (Kopf nicht drehen können)
-    Kopfschmerzen
-    Schulterbeschwerden
-    Kniebeschwerden
-    Hand- & Fussbeschwerden
-    Ellbogenbeschwerden
-    Hüftbeschwerden
-    Nevenirritationen wie zum Beispiel Chribbeln in den Beinen oder Einschlafen der Hände


Was die manuelle Therapie bewirken kann:

-    Druckminderung, Entlastung und Schmerzlinderung im Gelenk durch manuellen Zug der beiden Gelenkspartner
-    Beweglichkeitsverbesserung der Gelenke durch paralleles Gleiten der Gelenkspartner
-    Weichteilanpassung an die neu gewonnene Beweglichkeit
-    Beruhigung eines gereizten Nervensystems durch manuelle Nervenmobilisation